schreiblos

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Seit dem sechsten November will es einfach nicht schreiben. Und vor zwei Tagen haben mich die Amerikaner schreiblos gemacht – nicht der Trump, die Amerikaner, die ihn gewählt haben – nein, nicht die Amerikaner, die ihn gewählt haben, die amerikanischen Parteien, die diese Personen (ich meine auch die Frau) aufgestellt haben. Ich meine auch mich, der das nicht für möglich gehalten hat.

Von diesen doofen Umfragen habe ich nie etwas gehalten und auch nicht von den „Experten“, die diese analysieren, aber dabei vergessen, mit den Menschen zu rechnen. Das gilt auch für die Schweiz.

Der Editor zeigt mir an, dass ich erst 92 Wörter geschrieben habe, Das wäre eigentlich gut, denn dann ist der Yoast unzufrieden mit diesem Post und die Suchmaschine wird  mich links liegen lassen.

Immerhin hat es mich ermuntert, wieder einmal etwas zu lernen und ich habe den Duden in die Hand genommen, den Staub oben weggeblasen und „Establishment“ gesucht. Da steht es – kurz und dudelig:
Schicht der Einflussreichen und Etablierten.

Jetzt geht mir so langsam ein Licht auf, warum es in Amerika so weit gekommen ist!

Beim Stand von 1887 Wörtern überlasse ich diesen Blogpost seinem Schicksal.

 

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„es“ schreibt einfach nicht

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Heute früh habe ich wieder einmal ins Tagebuch geschrieben – mit Kugelschreiber auf Papier geht es sofort. Dafür habe ich mit dem Tagebuch andere Probleme: wenn es vielleicht doch jemand liest? Meine gravierendsten Probleme kann ich dort nur andeuten.
Vermutlich könnte ich alles schreiben, was mich bewegt. Schliesslich bin ich weder Goethe noch Max Frisch und meine Tagebücher werden nie veröffentlicht werden.

Ich habe auch schon Tagebücher mit einem Schloss vorne gesehen, aber wer garantiert mir, dass es nicht doch jemand öffnet?

Mit meinen Fingerübungen bin ich viel freier, denn ich muss nicht überlegen was ich schreiben soll. Um auf den schlechtesten Platz in der Suchmaschine zu kommen – ich meine gerankt (schreibt man das mit ck?) zu werden muss ich trotzdem aufpassen, dass mir kein aktuelles Keyword entgleitet.

Ich habe auch gehört dass zuviel duplicate content zu einer Abstrafung führen kann, und das möchte ich ja eigentlich. Deshalb die geniale Idee, den soeben erstellten Content gleich zu duplizieren. Mal schauen, was die Suchmaschine herausfindet.

Also dann:

Heute früh habe ich wieder einmal ins Tagebuch geschrieben – mit Kugelschreiber auf Papier geht es sofort. Dafür habe ich mit dem Tagebuch andere Probleme: wenn es vielleicht doch jemand liest? Meine gravierendsten Probleme kann ich dort nur andeuten.
Vermutlich könnte ich alles schreiben, was mich bewegt. Schliesslich bin ich weder Goethe noch Max Frisch und meine Tagebücher werden nie veröffentlicht werden.

Ich habe auch schon Tagebücher mit einem Schloss vorne gesehen, aber wer garantiert mir, dass es nicht doch jemand öffnet?

Mit meinen Fingerübungen bin ich viel freier, denn ich muss nicht überlegen was ich schreiben soll. Um auf den schlechtesten Platz in der Suchmaschine zu kommen – ich meine gerankt (schreibt man das mit ck?) zu werden muss ich trotzdem aufpassen, dass mir kein aktuelles Keyword entgleitet.

Ich habe auch gehört dass zuviel duplicate content zu einer Abstrafung führen kann, und das möchte ich ja eigentlich. Deshalb die geniale Idee, den soeben erstellten Content gleich zu duplizieren. Mal schauen, was die Suchmaschine herausfindet.

Dummerweise habe ich jetzt mindestens 500 Wörter geschrieben und der Yoast scheint zufrieden zu sein.

So einfach geht es also nicht mit dem schlechtesten Ranking!

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direkt in die Tastatur

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Mit Bleisift direkt auf das Papier geht es leichter; früher habe ich einen Bleistift oder einen Kugelschreiber mit leicht fliessender Tinte genommen und zwei bis drei Seiten schnell geschrieben – ohne Konzept. Ich habe es einfach schreiben lassen. Das war und ist gut, um die Blockaden loszuwerden oder die eigenen, unbekannten Probleme zu zeigen.

Tastatur und Bildschirm sind eine Barriere und stellen sich dem Schreibfluss quer. Ausserdem will ich mich dabei weder um Windows 10 noch um WordPress kümmern.

Losschreiben kann viel:

loswerden – sichtbar machen – Blockaden lösen – Kreativität ankurbeln – statt Tagebuch – beruhigen – das Unterbewusste sprechen lassen –