am 10. Dezember 2020 heute

Heute am 10. Dezember 2020

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Aussicht und Musik

Seit über vierzehn Jahren schaue ich aus dem Fenster meines Arbeitszimmers und diese Aussicht ist mir noch kein einziges Mal verleidet.

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am 8. Dezember 2020 heute

Heute am 8. Dezember 2020

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Mein Oberbewusstes und mein Unterbewusstes

8:12 Uhr: Die Sonne ist vor 12 Minuten aufgegangen.
Ich sitze am Schreibtisch und warte auf gute Ideen – oder überhaupt Ideen und auf genügend Energie für den Start (sollte genügend Motivation eintreten).

Hier ist noch ein Bild aus meinem Unterbewussten (das Beitragsbild zeigt einen Ausschnitt aus meinem Oberbewussten).

selbsterklärend

heute

Heute, am 21. November 2020

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Blick durch mein Fenster

Diesen Blick durch das Fenster meines Arbeitszimmers wurde mir heute Morgen geschenkt. Ich bin dankbar dafür, und obwohl unsere Wohnung recht einfach und klein ist, würde ich sie niemals hergeben. Kein „Wohnsilo“ vor meiner Nase – nur Natur und eine Hauswartfirma, die nicht alle Hecken und Sträucher rücksichtslos zurückschneidet.

Hier kann man die Blätter- und Sträucherpracht bewundern. Links ragen die Zweige „unseres“ Essigbaums (Rhus typhina) ins Bild, während von den schnell gewachsenen Ahornen nur die entlaubten Stämmchen in den Himmel ragen.

am 20. November 2020 heute

Heute, am 20. November 2020

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Jeder Tag ist Heute.

Heute geht die Sonne vor meinem Fenster um 7Uhr38 auf.
Es ist bedeckt und leicht neblig.
Brendan macht sich bereit für dier Schule, die am Freitag eine Stunde später beginnt.

Von meinem Schreibtisch habe ich immer diese Aussicht – ich geniesse diesen Blick in die Natur – bei jedem Wetter.
Vor meinem Fenster führt nur ein schmaler Fussweg vorbei und es kommt frische Luft herein, wenn ich es öffne.

Der nahe Verkehr erzeugt ein permanentes Grundgeräusch. Ich habe mich daran gewöhnt und nehme es meistens gar nicht mehr wahr.

Ich starte meinen Computer und drucke meinen Tagesplan aus. Die Stundenskala geht von 5 Uhr früh bis 23 Uhr abends. Dann trage ich die Arbeiten ein, die ich für Heute vorgesehen habe (und die ich dann aber nicht erledige).

Mal schauen wie es am Abend aussieht.

meine Probleme

Gras

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Dass Gras auch schön sein kann, habe ich vor einigen Tagen wieder entdeckt, als ich zum Fotografieren am Rietbach war.

Obwohl ich schon lange fotografiere und auch ein(ig)e hervorragende Kamera besitze, gelang es mir nicht, das Gras so zu aufzunehmen, dass seine Schönheit auf dem Bild sichtbar ist.

Entweder sind meine Fähigkeiten doch ziemlich beschränkt, oder die Kamera kann nicht gut genug auflösen oder die Auflösung des Monitors ist ungenügend oder die Bilddatei ist zu gross und muss zu stark komprimiert werden.

Nachdem ich das geschrieben habe, ist mir aber „eine Idee gekommen“ . . .

Pandemie

Senf

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Mein Senf zur aktuellen Seuche:

Warum ich auch meinen Senf dazu geben möchte:

  1. ich sollte wieder einmal etwas schreiben in diesem Blog . . .
  2. weil es sowieso niemand liest, muss ich nicht auf die Wortwahl achten und Kommafehler spielen keine Rolle
  3. es ist jetzt die Zeit wo alle Coaches, Therapeuten, Seelsorger, Politiker und Journalisten sich berufen fühlen, Kommentare und Ratschläge zu verbreiten zur Seuche – entschuldigung, ich meine Pandemie (das tönt angenehmer)

Einschränkungen unseres Lebens

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Äntlich weder emool

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Ich be grad ts-Ângelberg zum Schifaare met-em Brendan. T’Elfi wo nömme Schi faart isch au no metchoo.
Es isch jetz halbi Achti – t'“Famelie“ schlooft no, aber ich be scho lang wach und ha weder emool öbers Läbe nootänkt: doo isch-mer in Senn choo, dasich scho lang nüüt me gschrebe haa i dem Blog.
Es esch jez aber scho bald Achti ond t’Elfi wot t’Nachrechte lose.
Dosse isch-es chalt: minus eis Graad. Es esch no bedeckt. T’Zacke vom grosse Spannort send no im Näbel wiemer uf dem Beld doo gseet.

Engelberg metem Grosse Spannort im Hentergrond

Das esch de erscht Blogartekel woni i minere Mondart schriib, aber well dää Artekel för niemer esch machts öberhaupt nüüt wenns no Fääler het – ond es het zemlich fel.

Ich be vo miim Zemmer woni met de Elfo teil is Zemmer vom Brendan gflöchtet, wellmi de Ferseher stöört – ich wott nämli t’Nachrechte nor eimol lose.
De Brendan schlooft no i siim Bett und isch froo, weme-er-en ned schtöört.