am 8. Maerz 2021 heute

Heute am 8. März 2021

Schreibe einen Kommentar

Brendans Prüfung und mein Geburtstag

Heute hat Brendan den ersten Teil seiner Gymi-Aufnahmeprüfung.
Er nimmt es ziemlich locker und ich danke ihm dafür.

Meinen Geburtstag feiere ich – freiwillig – nie. Die Karte von Brendan hat mich aber sehr gefreut und ebenso der Anruf von Yatik.

Geburtstagswünsche von Brendan

Ich habe mir wieder einmal etwas vorgenommen, aber ich will es hier nicht aufschreiben, auch wenn Google mich nie in die Suchergebnisse aufnehmen will.

heute

Heute am 24. Januar 2012

Schreibe einen Kommentar

Heute, an diesem Sonntag im schon nicht mehr ganz neuen Jahr, habe ich die Aufnahme (Titelbild) um 7:23 Uhr aus meinem Fenster gemacht. Aus meinem Fenster schaue ich gegen Osten. So kann ich die Sonnenaufgänge beobachten.

Um 8:01 – die Zeit des heutigen Sonnenaufgangs, sah es, bei klarem Himmel so aus:

Über „meinen“ Essigbaum, der zum Teil den Schnee überlebt hat, werde ich später schreiben.

„mein“ Essigbaum am 24.1.21
am 20. Januar 2021

Heute am 20. Januar 2021

Schreibe einen Kommentar

7:57 Uhr
Um 8:05 Uhr geht die Sonne auf. Es ist schon hell draussen.
Brendan ist bereits in der Schule; Yatik ist noch bei Dr. Lorenzet zum Untersuch. Sie hat permanent Kopfweh und einen hohen Blutdruck.

Mein Schreibtisch ist bereit. Hoffentlich gelingt es mir heute, das Beste aus den bevorstehenden Stunden zu machen.

Während ich diese Zeilen schreibe, hat sich der Himmel vor meinem Fenster von dunkelrot zu gelb verändert.

am 10. Dezember 2020 heute

Heute am 10. Dezember 2020

Schreibe einen Kommentar

Aussicht und Musik

Seit über vierzehn Jahren schaue ich aus dem Fenster meines Arbeitszimmers und diese Aussicht ist mir noch kein einziges Mal verleidet.

<iframe width=“560″ height=“315″ src=“https://www.youtube.com/embed/7ZrpyV8dcIw“ frameborder=“0″ allow=“accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture“ allowfullscreen></iframe>

am 8. Dezember 2020 heute

Heute am 8. Dezember 2020

Schreibe einen Kommentar

Mein Oberbewusstes und mein Unterbewusstes

8:12 Uhr: Die Sonne ist vor 12 Minuten aufgegangen.
Ich sitze am Schreibtisch und warte auf gute Ideen – oder überhaupt Ideen und auf genügend Energie für den Start (sollte genügend Motivation eintreten).

Hier ist noch ein Bild aus meinem Unterbewussten (das Beitragsbild zeigt einen Ausschnitt aus meinem Oberbewussten).

selbsterklärend

heute

Heute, am 21. November 2020

Schreibe einen Kommentar

Blick durch mein Fenster

Diesen Blick durch das Fenster meines Arbeitszimmers wurde mir heute Morgen geschenkt. Ich bin dankbar dafür, und obwohl unsere Wohnung recht einfach und klein ist, würde ich sie niemals hergeben. Kein „Wohnsilo“ vor meiner Nase – nur Natur und eine Hauswartfirma, die nicht alle Hecken und Sträucher rücksichtslos zurückschneidet.

Hier kann man die Blätter- und Sträucherpracht bewundern. Links ragen die Zweige „unseres“ Essigbaums (Rhus typhina) ins Bild, während von den schnell gewachsenen Ahornen nur die entlaubten Stämmchen in den Himmel ragen.

am 20. November 2020 heute

Heute, am 20. November 2020

Schreibe einen Kommentar

Jeder Tag ist Heute.

Heute geht die Sonne vor meinem Fenster um 7Uhr38 auf.
Es ist bedeckt und leicht neblig.
Brendan macht sich bereit für dier Schule, die am Freitag eine Stunde später beginnt.

Von meinem Schreibtisch habe ich immer diese Aussicht – ich geniesse diesen Blick in die Natur – bei jedem Wetter.
Vor meinem Fenster führt nur ein schmaler Fussweg vorbei und es kommt frische Luft herein, wenn ich es öffne.

Der nahe Verkehr erzeugt ein permanentes Grundgeräusch. Ich habe mich daran gewöhnt und nehme es meistens gar nicht mehr wahr.

Ich starte meinen Computer und drucke meinen Tagesplan aus. Die Stundenskala geht von 5 Uhr früh bis 23 Uhr abends. Dann trage ich die Arbeiten ein, die ich für Heute vorgesehen habe (und die ich dann aber nicht erledige).

Mal schauen wie es am Abend aussieht.

meine Probleme

Gras

Schreibe einen Kommentar

Dass Gras auch schön sein kann, habe ich vor einigen Tagen wieder entdeckt, als ich zum Fotografieren am Rietbach war.

Obwohl ich schon lange fotografiere und auch ein(ig)e hervorragende Kamera besitze, gelang es mir nicht, das Gras so zu aufzunehmen, dass seine Schönheit auf dem Bild sichtbar ist.

Entweder sind meine Fähigkeiten doch ziemlich beschränkt, oder die Kamera kann nicht gut genug auflösen oder die Auflösung des Monitors ist ungenügend oder die Bilddatei ist zu gross und muss zu stark komprimiert werden.

Nachdem ich das geschrieben habe, ist mir aber „eine Idee gekommen“ . . .